Kältehilfe - Kältetod verhindern

Berlin, 30. Dezember 2017

kältehilfe appIm Winter, die ganze Nacht unter freiem Himmel, gefährdet Mensch seine Gesundheit und im schlimmsten Fall sein Leben. Obdachlosigkeit ist die extremste Form von Armut in unserer westlichen Wohlstandswelt.

Ab Januar beginnen wohl die kältesten Wochen in diesem Winter. Schon jetzt wurden bundesweit die ersten Kältetoten beklagt. So meldet die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG-W) in Ihrer Pressemitteilung vom 21.12.2017:

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Frohe Weihnachten

Berlin, 22. Dezember 2017

In den letzten Monaten ist viel geleistet worden. Nun geht das Jahr 2017 langsam zu Ende. 2018 warten neue Aufgaben und Herausforderungen auf uns.

Die GEBEWO pro wünscht all ihren Mitarbeiter*innen, Kooperationspartner*innen, Helfer*innen, Spender*innen und Unterstützer*innen ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche, erholsame Feiertage.

Dank an Spender*innen - Weihnachten in (Zahn-)Arztpraxis für obdachlose Menschen

Berlin, 12. Dezember 2017

WeihnachtsgansDie Mitarbeiter*innen in der (Zahn-)Arztpraxis am Stralauer Platz leisten das ganze Jahr über für obdachlose Menschen medizinische Beratung und Versorgung.

Wer auf der Straße leben muss, kennt in erster Linie nur Mangel und Not. Da Weihnachten das Fest für Familien, des Beschenkens und der üppigen Mahlzeiten ist, wird hier die tägliche Not nochmal sehr viel deutlicher. Angesicht dessen ist Weihnachtszeit in der Praxis mit besonderer Sensibilität behaftet.

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Berliner Kältehilfe ist gestartet

Berlin, 6. November 2017

Kaeltehilfe Start 2017Am 01.11. sind die Angebote der Berliner Kältehilfe wieder eröffnet worden. Zum Start konnte die vielen der Akteure wie Kirchengemeinden und Soziale Organisationen zunächst 689 zusätzliche Schlafplätze für obdachlose Menschen zur Verfügung stellen. Siehe www.kaeltehilfe-berlin.de

Zum 01.11. hatten die Verbände und Träger der Wohlfahrtspflege zu einer Pressekonferenz zum Kältehilfeauftakt eingeladen. Die Direktorinnen der beiden christlichen Verbände betonten, dass sozial- und wohnungspolitische Verfehlungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene nicht immer wieder in Notübernachtungen und Suppenküchen ausgebadet werden könnten.

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